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Wirtschaft & Finanzen
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EUR 80,00 VHB
Holzmann1
Steuervorteile einfahren
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Artikelnr.: 3011723464
Angeboten am: 08.10.2012
Umfang: 1.026 Wörter, 6.298 Zeichen, 0 Bilder
Ob Transporter oder Cheflimousine – Handwerker und ihre Mitarbeiter nutzen die Fahrzeuge oft betrieblich und privat .Wer es geschickt einfädelt, spart dabei sehr viel Steuern.
Maschinenbaumeister Johann Dudek aus Berlin führt ein florierendes Unternehmen. 35 Mitarbeiter setzen mit ihm jährlich drei Millionen Euro um. Drehen, fräsen, Aufträge im Maschinen- und Metallbau sowie ein online unter stepprad.de vertriebenes Fahrrad für Behinderte gehören zur Auftragspalette. Kehrseite des Erfolgs ist die enorme Steuerlast. Während er das bei Umsätzen und Gewinn noch einsieht, ärgert sich Dudek über den Zugriff des Finanzamts bei privat mitgenutzten Firmenwagen: „Hier kassiert das Finanzamt mit der pauschalen Ein-Prozent-Methode unverschämt ab“. Sechs Fahrzeuge sind davon betroffen, drei Golf, ein Skoda und ein Transporter, mit denen Beschäftigte auch nach Hause und in Urlaub fahren dürfen und der VW Multi Van von ihm selbst.
Bei allen legt das Finanzamt stets den Neupreis zugrunde. 320 Euro je Golf, 360 Euro beim Transporter und stolze 620 Euro für sein Cheffahrzeug müssen die Fahrer für Privatfahrten monatlich als geldwerten Vorteil versteuern. Hinzu kommen 0,03 Prozent je einfachem Kilometer monatlich für die Strecke von der Wohnung zur Firma. „Das ist bei unseren gebrauchten Fahrzeugen fast schon Betrug“, schimpft Dudek.
Maschinenbaumeister Johann Dudek aus Berlin führt ein florierendes Unternehmen. 35 Mitarbeiter setzen mit ihm jährlich drei Millionen Euro um. Drehen, fräsen, Aufträge im Maschinen- und Metallbau sowie ein online unter stepprad.de vertriebenes Fahrrad für Behinderte gehören zur Auftragspalette. Kehrseite des Erfolgs ist die enorme Steuerlast. Während er das bei Umsätzen und Gewinn noch einsieht, ärgert sich Dudek über den Zugriff des Finanzamts bei privat mitgenutzten Firmenwagen: „Hier kassiert das Finanzamt mit der pauschalen Ein-Prozent-Methode unverschämt ab“. Sechs Fahrzeuge sind davon betroffen, drei Golf, ein Skoda und ein Transporter, mit denen Beschäftigte auch nach Hause und in Urlaub fahren dürfen und der VW Multi Van von ihm selbst.
Bei allen legt das Finanzamt stets den Neupreis zugrunde. 320 Euro je Golf, 360 Euro beim Transporter und stolze 620 Euro für sein Cheffahrzeug müssen die Fahrer für Privatfahrten monatlich als geldwerten Vorteil versteuern. Hinzu kommen 0,03 Prozent je einfachem Kilometer monatlich für die Strecke von der Wohnung zur Firma. „Das ist bei unseren gebrauchten Fahrzeugen fast schon Betrug“, schimpft Dudek.
