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Soziales & Familie
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... und in den Ferien geht's zu Oma
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Artikelnr.: 980254920
Angeboten am: 06.05.2011
Umfang: 1.729 Wörter, 10.953 Zeichen, 0 Bilder
Großeltern sind bei der Betreuung des Nachwuchses in vielen Familien unentbehrlich. Was die Eltern entlastet, ist für die Kinder eine große Bereicherung. Drei Erfahrungsberichte
Berlin - Hurra, endlich Ferien! Insgesamt 13 Wochen schulfrei haben die Berliner Kinder in diesem Jahr - gegenüber rund sechs Wochen, die der durchschnittliche Arbeitnehmer beanspruchen kann. Für viele Familien gibt es nur eine Lösung, die freie Zeit zu überbrücken: "Hotel Oma". Denn kaum ein Kind will auch in den Ferien täglich in den Hort oder Schülerladen gehen, nur weil Mama und Papa zur Arbeit müssen. Und bei den Großeltern werden sie meist mit offenen Armen empfangen.
Das Engagement der rüstigen Senioren beginnt schon im Kleinkindalter. Nach Eltern und Kindertageseinrichtungen sind Großeltern in Deutschland die drittstärkste Betreuungsinstanz für Kinder bis zum Schuleintritt, zeigt eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) aus dem Jahr 2010. Kinder in den ersten Schuljahren werden sogar zu mehr als 40 Prozent mindestens einmal pro Woche von ihren Großeltern betreut. Vor allem zur Überbrückung der Zeit zwischen Kita- und Schul- beziehungsweise Hortschließung und dem eigenen Nachhausekommen beanspruchen Eltern gern Oma und Opa - genauso wie in Notsituationen wie Krankheit des Kindes oder Schließzeiten, haben die DJI-Experten herausgefunden. Besonders häufig profitieren laut Studie Alleinerziehende von der Unterstützung der Großeltern. Und selbst wenn Oma und Opa in einer größeren Entfernung von den Enkelkindern leben, findet in vielen Familien eine regelmäßige Betreuung statt.
Berlin - Hurra, endlich Ferien! Insgesamt 13 Wochen schulfrei haben die Berliner Kinder in diesem Jahr - gegenüber rund sechs Wochen, die der durchschnittliche Arbeitnehmer beanspruchen kann. Für viele Familien gibt es nur eine Lösung, die freie Zeit zu überbrücken: "Hotel Oma". Denn kaum ein Kind will auch in den Ferien täglich in den Hort oder Schülerladen gehen, nur weil Mama und Papa zur Arbeit müssen. Und bei den Großeltern werden sie meist mit offenen Armen empfangen.
Das Engagement der rüstigen Senioren beginnt schon im Kleinkindalter. Nach Eltern und Kindertageseinrichtungen sind Großeltern in Deutschland die drittstärkste Betreuungsinstanz für Kinder bis zum Schuleintritt, zeigt eine Studie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) aus dem Jahr 2010. Kinder in den ersten Schuljahren werden sogar zu mehr als 40 Prozent mindestens einmal pro Woche von ihren Großeltern betreut. Vor allem zur Überbrückung der Zeit zwischen Kita- und Schul- beziehungsweise Hortschließung und dem eigenen Nachhausekommen beanspruchen Eltern gern Oma und Opa - genauso wie in Notsituationen wie Krankheit des Kindes oder Schließzeiten, haben die DJI-Experten herausgefunden. Besonders häufig profitieren laut Studie Alleinerziehende von der Unterstützung der Großeltern. Und selbst wenn Oma und Opa in einer größeren Entfernung von den Enkelkindern leben, findet in vielen Familien eine regelmäßige Betreuung statt.
